Montag, 1. August 2011
Lesungen in Kaufbeuren und Hausham
Neue Termine für meine Lesereise im Oktober:
17. Oktober 2011 - 20.00 bis 22.00 Uhr
Haus Sankt Martin
Spitaltor 4
87600 Kaufbeuren
18. Oktober 2011 - 19.00 bis 21.00 Uhr
IBB-Seminarzentrum Hausham
Obere Tiefenbachstraße 8
83734 Hausham
Ich freue mich auf Ihren Besuch.
17. Oktober 2011 - 20.00 bis 22.00 Uhr
Haus Sankt Martin
Spitaltor 4
87600 Kaufbeuren
18. Oktober 2011 - 19.00 bis 21.00 Uhr
IBB-Seminarzentrum Hausham
Obere Tiefenbachstraße 8
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Dienstag, 3. Mai 2011
Lesung "Kindergarten statt Kummergarten" in Hamburg
Gestern abend fand im Kindergarten "Antje" in Hamburg meine Lesung zum Kummergartenbuch statt. Gekommen waren Erzeiher und solche die es werden wollen. Sogar einige (wenige) Eltern hatten sich zu uns gesellt. Vielen Dank an alle die gekommen sind. Es hat mir wieder viel Spaß gemacht.
Freitag, 15. April 2011
Die Lesereise geht weiter
Hallo,
die nächsten Termine für meine Lesereise stehen fest:
3. Mai 2011 - 18.30 bis 20.30 Uhr
Kita Antje
Hugh-Greene-Weg 6
22529 Hamburg
10. Juni 2011 - 19.00 bis 21.00 Uhr
Buchhandlung "Lesetraum"
Herzog-Wilhelm-Str. 5
80331 München
Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen.
die nächsten Termine für meine Lesereise stehen fest:
3. Mai 2011 - 18.30 bis 20.30 Uhr
Kita Antje
Hugh-Greene-Weg 6
22529 Hamburg
10. Juni 2011 - 19.00 bis 21.00 Uhr
Buchhandlung "Lesetraum"
Herzog-Wilhelm-Str. 5
80331 München
Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Lesung in der Stadthalle Sinsheim
Heute habe ich in der Satdthalle Sinsheim aus meinem Buch "Kindergarten statt Kummergarten" gelesen. Ich habe mich sehr gefreut, dass so viele Erzieherinnen erschienen sind.

Wie immer führtge Frau Xenia Frenkel-Großmann, Journalisten bei der Zeitschrift Eltern, durch den Abend.

Im Anschluß konnte ich noch mit den Erzieherinnen viele interessante Gespräche führen. Ich bin sehr glücklich, dass mein Buch auf eine so große Resonanz stößt.

Besonders möchte ich mich bei der Volkshochschule Sinsheim und der Buchhandlung Bücherland für die gute Organisation und große Unterstützung vor Ort bedanken, und natürlich bei den vielen Erzieherinnen, die mich so herzlich empfangen haben. Es war ein sehr schöner Abend.
Wie immer führtge Frau Xenia Frenkel-Großmann, Journalisten bei der Zeitschrift Eltern, durch den Abend.
Im Anschluß konnte ich noch mit den Erzieherinnen viele interessante Gespräche führen. Ich bin sehr glücklich, dass mein Buch auf eine so große Resonanz stößt.
Besonders möchte ich mich bei der Volkshochschule Sinsheim und der Buchhandlung Bücherland für die gute Organisation und große Unterstützung vor Ort bedanken, und natürlich bei den vielen Erzieherinnen, die mich so herzlich empfangen haben. Es war ein sehr schöner Abend.
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Mittwoch, 23. Februar 2011
Lesung auf der Diacta 2011
Heute habe ich auf der Didacta 2011 in Stuttgart am Stand von Cornelsen mein Buch vorgestellt. Gemeinsam mit Norbert Hocke, dem Leiter des Vorstandsbereichs Jugendhilfe und Sozialarbeit der GEW, konnte ich im Anschluß viele interessante Fragen diskutieren. Frau Xenia Frenkel-Großmann, Journalisten bei der Zeitschrift Eltern, hat die Lesung moderiert.


Ich habe mich sehr gefreut, dass sich so viele Erzieherinnen und Erzieher für meine Lesung interessiert haben.
Ich habe mich sehr gefreut, dass sich so viele Erzieherinnen und Erzieher für meine Lesung interessiert haben.
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Freitag, 18. Februar 2011
TV Beitrag zur Lesung in Lingen (Ems)
Über die Lesung meines Buches "Kindergarten statt Kummergarten" im Betriebskindergarten RoKids ist ein Fernsehbeitrag beim Lokalsender Ems TV erschienen.
Hier können Sie den Beitrag anschauen.
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Freitag, 28. Januar 2011
Termine für Lesereise
Hallo,
die nächsten Termine für meine Lesereise stehen fest:
16.02.2011 - 19.00 bis 21.00 Uhr
Betriebskindergarten „ROKIDS“
Am Seitenkanal 8
49811 Lingen (Ems)
23.02.2011 - 16.00 Uhr
didacta 2011
Messe Stutgart
Cornelsen-Stand
"Frühe Kindheit" (Halle 3.C.42)
24.02.2011 - 19.00 bis 21.00 Uhr
Stadthalle Sinsheim
Friedrichstraße 17
74889 Sinsheim
Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen.
die nächsten Termine für meine Lesereise stehen fest:
16.02.2011 - 19.00 bis 21.00 Uhr
Betriebskindergarten „ROKIDS“
Am Seitenkanal 8
49811 Lingen (Ems)
23.02.2011 - 16.00 Uhr
didacta 2011
Messe Stutgart
Cornelsen-Stand
"Frühe Kindheit" (Halle 3.C.42)
24.02.2011 - 19.00 bis 21.00 Uhr
Stadthalle Sinsheim
Friedrichstraße 17
74889 Sinsheim
Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen.
Montag, 11. Oktober 2010
Lesereise startet in Berlin
Antje Bostelmann startet die Lesereise zu Ihrem neuen Buch "Kindergarten statt Kummergarten". Los geht es in der KLAX-Kinderkunstgalerie in Berlin. Am 12.11.2010 ab 19 Uhr liest und diskutiert Antje Bostelmann die Thesen aus Ihrem neuesten Buch. Anschließend findet eine Signierstunde statt. Der Eintritt, sowie Getränke und Snacks sind frei.
Antje Bostelmann liest aus Ihrem Buch
"Kindergarten statt Kummergarten"
12. November 2010, 19 Uhr
KLAX-Kinderkunstgalerie
Schönhauser Allee 58a
10347 Berlin
Antje Bostelmann liest aus Ihrem Buch
"Kindergarten statt Kummergarten"
12. November 2010, 19 Uhr
KLAX-Kinderkunstgalerie
Schönhauser Allee 58a
10347 Berlin
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Donnerstag, 7. Oktober 2010
Buchpräsentation am Stand vom S.Fischer Verlag
Antje Bostelmann stellte auf der Frankfurter Buchmesse ihr neues Buch "Kindergarten statt Kummergarten" am Stand vom S. Fischer Verlag vor.

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Freitag, 1. Oktober 2010
Buchpräsentation auf der Frankfurter Buchmesse
Antje Bostelmann präsentiert ihr neues Buch "Kindergarten statt Kummergarten" auf der Frankfurter Buchmesse am 7.10.2010 um 11.30 Uhr am Stand vom S. Fischer Verlag.
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Montag, 20. September 2010
Rezension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Uta Rasche schreibt in der FAZ:
Bostelmanns Ideal einer Kindheit ist das Astrid Lindgrens, allerdings unter urbanen Bedingungen: Kinder müssen vor allem spielen, meint sie. Was sie dabei lernen, lasse sich zwar nicht abfragen, sei aber die Grundlage für alles später zu erwerbende Wissen.
Den gesamten Artikel finden Sie hier.
Bostelmanns Ideal einer Kindheit ist das Astrid Lindgrens, allerdings unter urbanen Bedingungen: Kinder müssen vor allem spielen, meint sie. Was sie dabei lernen, lasse sich zwar nicht abfragen, sei aber die Grundlage für alles später zu erwerbende Wissen.
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Donnerstag, 9. September 2010
Rezension auf kultur-online.net
Bernhard Bichler schreibt auf http://www.kultur-online.net/:
Sie ist eine unendliche Geschichte, die Geschichte von der Bildungsreform. Jeder erzählt sie immer wieder neu, und doch ist es die alte Leier, zumal in Österreich oder Deutschland. Bildungsinstitutionen, Bildungsföderalismus, Bildungssystem, Bildungsmethoden, Bildungsstrategie, Bildungserfolg, Bildungshaltung, Bildungsprozess, Bildungsreformen, Bildungsakteure: Was daran faul ist, listen die Autoren Bell/Bostelmann am Beispiel Kindergarten und der Folgen sehr klar auf. Ihr Rat gebendes «Froh zu sein bedarf es wenig, doch wer froh ist, ist ein König» wird, nachdem der unleidliche Status quo ausführlich betrachtet wurde, lapidar auf drei Punkte gebracht. Erstens: einheitlicher Bildungsplan (von der Wiege bis zur Bahre, weil: lebenslanges Lernen!); zweitens: Einigung auf eine verbindliche Wertehaltung gegenüber Kindern; drittens: gesellschaftliche Anerkennung für Eltern und Pädagogen.
[...]
Bell/Bostelmann nehmen sich kein Blatt vor den Mund, sie sprechen Klartext, der sich an Eltern, PädagogInnen und PolitikerInnen wendet. Der Ton ist kämpferisch, bestimmt, aber nie unfair.
Den gesamten Artikel finden Sie hier.
Sie ist eine unendliche Geschichte, die Geschichte von der Bildungsreform. Jeder erzählt sie immer wieder neu, und doch ist es die alte Leier, zumal in Österreich oder Deutschland. Bildungsinstitutionen, Bildungsföderalismus, Bildungssystem, Bildungsmethoden, Bildungsstrategie, Bildungserfolg, Bildungshaltung, Bildungsprozess, Bildungsreformen, Bildungsakteure: Was daran faul ist, listen die Autoren Bell/Bostelmann am Beispiel Kindergarten und der Folgen sehr klar auf. Ihr Rat gebendes «Froh zu sein bedarf es wenig, doch wer froh ist, ist ein König» wird, nachdem der unleidliche Status quo ausführlich betrachtet wurde, lapidar auf drei Punkte gebracht. Erstens: einheitlicher Bildungsplan (von der Wiege bis zur Bahre, weil: lebenslanges Lernen!); zweitens: Einigung auf eine verbindliche Wertehaltung gegenüber Kindern; drittens: gesellschaftliche Anerkennung für Eltern und Pädagogen.
[...]
Bell/Bostelmann nehmen sich kein Blatt vor den Mund, sie sprechen Klartext, der sich an Eltern, PädagogInnen und PolitikerInnen wendet. Der Ton ist kämpferisch, bestimmt, aber nie unfair.
Den gesamten Artikel finden Sie hier.
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Freitag, 3. September 2010
Rezension von Dr. Martin R. Textor
Dr. Martin R. Textor, Herrausgeber des Online-Handbuchs für Kindergartenpädagogik http://www.kindergartenpaedagogik.de/ schreibt:
Seit einigen Jahren stehen Kitas im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die Erwartungen an die frühkindliche Bildung und Erziehung seitens der Politik und der Eltern sind rasant gestiegen. All der Medienrummel hat aber nicht dazu geführt, dass die für ein Gelingen öffentlicher Kindertagesbetreuung notwendigen Schritte eingeleitet wurden. In ihrem Buch beschreiben Antje Bostelmann und Benjamin Bell aus der Perspektive von Erzieher/innen, was sich alles ändern müsste, damit Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen erfolgreich verlaufen können. Dabei steht das Kind im Zentrum ihrer Überlegungen.
[...]
Beim Buch von Antje Bostelmann und Benjamin Bell handelt es sich um eine engagiert geschriebene Streitschrift gegen den Kulturföderalismus, die Beliebigkeit frühpädagogischer Konzepte und das Ignorieren der Leistungen von Erzieher/innen. In ihr wird auf eindrucksvolle Weise der Stimme von Kindern, Erzieher/innen und Eltern Gehör verschafft. Es bleibt zu hoffen, dass die frühpädagogischen Positionen und bildungspolitischen Forderungen von Bostelmann und Bell eine weite Verbreitung finden und intensiv diskutiert werden. Schließlich geht es um das Wohl unserer Kinder und die Zukunft Deutschlands!
Den gesamten Artikel finden Sie hier.
Seit einigen Jahren stehen Kitas im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die Erwartungen an die frühkindliche Bildung und Erziehung seitens der Politik und der Eltern sind rasant gestiegen. All der Medienrummel hat aber nicht dazu geführt, dass die für ein Gelingen öffentlicher Kindertagesbetreuung notwendigen Schritte eingeleitet wurden. In ihrem Buch beschreiben Antje Bostelmann und Benjamin Bell aus der Perspektive von Erzieher/innen, was sich alles ändern müsste, damit Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen erfolgreich verlaufen können. Dabei steht das Kind im Zentrum ihrer Überlegungen.
[...]
Beim Buch von Antje Bostelmann und Benjamin Bell handelt es sich um eine engagiert geschriebene Streitschrift gegen den Kulturföderalismus, die Beliebigkeit frühpädagogischer Konzepte und das Ignorieren der Leistungen von Erzieher/innen. In ihr wird auf eindrucksvolle Weise der Stimme von Kindern, Erzieher/innen und Eltern Gehör verschafft. Es bleibt zu hoffen, dass die frühpädagogischen Positionen und bildungspolitischen Forderungen von Bostelmann und Bell eine weite Verbreitung finden und intensiv diskutiert werden. Schließlich geht es um das Wohl unserer Kinder und die Zukunft Deutschlands!
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Donnerstag, 10. Juni 2010
Ab September im Buchhandel: Kindergarten statt Kummergarten!
Aus der Buchankündigung des S.Fischer Verlags:
Keine Institution ist für die Zukunft unserer Gesellschaft so wichtig wie der Kindergarten: Ob Bildung, Integration oder die Vermittlung von grundlegenden Werten, dort werden die Weichen gestellt. Doch der Kindergarten bereitet uns Kummer: Auf der einen Seite stehen die hohen Erwartungen und Forderungen der Eltern und Politiker, auf der anderen Seite wird gestrichen und gespart, und Erzieherinnen sind miserabel bezahlt.
Grund genug, in einer von Fachfremden und Theoretikern bestimmten Debatte den wirklichen Experten und Praktikern eine Stimme zu geben. Die langjährigen Erzieher und Pädagogen Antje Bostelmann und Benjamin Bell machen deutlich, welche Potentiale in der Institution Kindergarten stecken. Sie zeigen ganz konkret, wie Betreuung und Erziehung gelingen kann und was sich verändern muss, damit wir den Kindern, den Eltern und den gesellschaftlichen Anforderungen besser gerecht werden. Für unsere Zukunft und die unserer Kinder.
So geht's: Wie Kinder, Eltern und Erzieher froh werden und warum unsere Geselschaft davon profitiertAntje Bostelmann,
Benjamin Bell
Verlag S. Fischer
gebunden ca. 220 S.
erscheint vorauss.
am 8. September 2010
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